Canon EOS M – ISO Werte von 100 bis 12800 im Vergleich

Ich habe mir gerade einmal die Zeit genommen und dasselbe Motiv in allen ISO Werten meiner Canon EOS M fotografiert. Der Maximale Wert Beträgt 12800, automatisch wählt die Kamera jedoch maximal ISO 6400 aus.

Im Vergleich kann man sehen, dass ab ISO 6400 bereits ein extrem starkes Bildrauschen auftritt, welches bei 3200 noch deutlich dezenter ausfällt. Ich habe daher auch die EOS M auf maximal ISO 3200 heruntergestellt. Ab 800, spätestens aber bei 1600 fällt das Rauschen bei voller Auflösung in dunkleren Motiven auf. Bis ISO 400 kann man meiner Meinung nach jegliches Bild problemlos verwenden.

Aus den Aufnahmen habe ich ein kleines Vergleichsbild erstellt (Bei Klick auf das Foto wird es in Originalgröße geöffnet):

Canon EOS M - ISO Werte im Vergleich

 

Insbesondere der obere, dunkle Streifen fällt bei den hohen ISO Werten mit Rauschen auf. Die blaue Schrift links ist ebenfalls ein guter Indikator.

Kurzerhand: Wer Fotos in hoher Auflösung drucken möchte sollte ISO 800 nicht überschreiten, für Schnappschüsse im (Digitalen) Fotoalbum kann man problemlos bis ISO 3200 gehen. ISO 6400 oder 12800 sollten eigentlich immer vermieden werden, außer man hat keine andere Möglichkeit für ein scharfes Bild.

Raspberry Pi – GPIO Beschriftung zum Ausdrucken

Raspberry Pi GPIO Beschriftung

Der Raspberry Pi B hat bekanntlich 26 GPIO Pins, beziehungsweise der B+ 40. Diese Pins sind oft nicht sehr gut auseinander zu halten, da sie keine Beschriftung haben. Dies kann man relativ simpel mit einem Blatt Papier machen. Ich habe speziell eine PDF erstellt, welche beide die Pins bezeichnet. Die PDF enthält sowohl die GPIO Variante für B Rev 2, als auch für den B+. Zusätzlich sind noch leere Tabellen enthalten, welche per Hand beschriftet werden können.

Die PDF hat die exakt richtige Größe und muss nur noch ausgedruckt werden. Hier muss man aber darauf achten, dass man keine automatische Seitenanpassung oder ähnliches wählt, sonst könnte die Größe nicht mehr passen.

Die GPIO PDF gibt es hier zum Download.

Freifunk Statistik Juni 2014

Vor einem Monat hatte ich die erste Statistik zu den Freifunk Communities erstellt, welche bereits ziemlich interessant war. Jetzt, einen Monat später, gibt es eine Aktualisierung mit Vergleich zum Vormonat.

Besonders Freifunk Paderborn kann hier stark hervorstechen, da sie es geschafft haben die Anzahl der Knoten innerhalb von nur einem Monat zu verdoppeln! Von letztem Monat noch 127 sind die Knoten bis heute auf 231 angewachsen. Dieses enorme Wachstum hat sicher damit zu tun, dass der örtliche C3 das Geld Geld für ein paar Dutzend Router vorlegt und komplett fertig konfiguriert und die “Nutzer” diese dann nur noch zum Selbstkostenpreis abholen müssen.

Neu in der Tabelle sind die Städte Hannover, Lueneburg, Mainz und Wiesbaden, welche letzten Monat noch weniger als 50 Knoten hatten und somit nicht in der Tabelle gelistet waren.

Weimar hat immer noch das beste Verhältnis von Knoten zu Einwohnern (auf ein Knoten kommen 532 Einwohner), auch wenn Paderborn (636) schon sehr nahe kommt. Von der Anzahl der Gesamt-Knoten ist Berlin mit 235 auf Platz 3, jedoch müssen damit ganze 14893 Menschen auskommen. Die Hauptstadt hat somit mit Abstand das schlechteste Verhältnis und könnte sich von Paderborn eine Scheibe abschneiden ;)

Die meisten Knoten insgesamt hat immer noch Hamburg. Die Hanseaten haben jetzt insgesamt 451 Knoten, zum Vormonat konnten sie jedoch nur um 7 zulegen.

Freifunk Knoten 6 14

Die Tabelle basiert auf den Daten von http://freifunk.net/wie-mache-ich-mit/community-finden/gegen 14 Uhr. Zur allgemeinen Erklärung von Freifunk noch dieses Video:

Oosten, EZB und der neue Osthafen (mit 360° Photosphere)

Ein Ausflug an das Gelände der EZB ist seit diesen Tagen eine gute Idee. Der Frühling kommt über Frankfurt und das Gelände rund um den alten Osthafen wird so langsam fertig. Die Glasfassade der EZB ist mittlerweile komplett fertig gestellt und auch das Gelände zwischen Bank und Main ist teilweise schon fertig gestellt.

Osthafen

Neben Wiesen, dem neuen Skatepark und mit Kränen und Schienen gestalteten Flächen gibt es dort auch ein neues Lokal, welches sich Oosten nennt. Dies setzt auf einen sehr modernen Stil in Verbindung mit Elementen des alten Osthafens. So ist in das Gebäude ein alter Hafenkran integriert, im Inneren hängen Bilder aus den späten 70er Jahren des Damals etwas heruntergekommenen Viertels.

Kran Osthafen

Das Gelände um das Lokal ist sehr weitläufig und lässt den Besucher Frankfurt aus einer komplett neuen Perspektive erleben. Diese ist neben der etwas entfernten Skyline vor allem durch die riesige Europäische Zentralbank geprägt, welche wie ein Koloss über der gesamten Gegend zu stehen scheint. Derzeit ist der vorherrschende Anblick dieser Gegend noch größtenteils durch Baustellen geprägt, in einem halben Jahr sollte dies jedoch sicher langsam fertig gestellt sein.

EZB

Besucher des Oostens werden sicher die sehr hohen Preise feststellen und sich denken, ob dies gerechtfertigt ist. Meiner Meinung nach sind sie dies nicht! Das Essen ist nicht wesentlich besser als in einem durchschnittlichen Lokal, die Preise sind jedoch im oberen Bereich angesiedelt. Ich denke man bezahlt vor allem die Aussicht, die Lage und die Location. Wer gut essen gehen möchte, ist in anderen Frankfurter Lokalen besser aufgehoben.

Ein must go ist jedoch die Dachterasse des Lokals. Diese hat eine eigene Bar – an der nur Getränke serviert werden – und man kann eine wunderbare Aussicht über Frankfurt genießen. Der Unterschied zwischen Erdboden und dem zweiten Stock ist wirklich enorm und selbst in den Abendstunden sollten Sonnenfreunde auf der Terrasse durch die über der Skyline untergehende Sonne große Freude haben. Die Preise für Getränke sind übrigens, sowohl im Lokal als auch an der Bar, okay.

Oosten Dachterasse

Insgesamt ist der “neue Osthafen” bisher ein sehr schönes Gebiet geworden und hat absolut das Potential zu einem neuen Freizeitort der Frankfurter zu werden. Ich kann es auf jedem Fall bereits jetzt empfehlen.

Um die Atmosphäre richtig einzufangen habe ich ein 360° Photosphere gemacht:

 

Links zum Thema:

Impressionen: Luminale Frankfurt 2014

Am Donnerstag habe ich mitsamt einigen Frankfurter Digital-Natives die diesjährige Luminale in Frankfurt besucht. Aufgrund der großflächigen Verteilung der einzelnen Ausstellungen konnten wir leider nur den Goetheplatz und den Palmengarten besuchen, die Osthafenbrücke und die Naxoshalle mussten wir letztenendes auslassen.

Insbesondere der Palmengarten hatte wieder sehr gelungene “Exponate” und war definitiv die 2 Euro Eintritt wert. Lange Rede, kurzer Sinn: Hier ein paar Bilder von gestern!

Luminale-2014-Goetheplatz-01

 

(Bild überbelichtet)

(Bild überbelichtet)

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