Freifunk Statistik Juni 2014

Vor einem Monat hatte ich die erste Statistik zu den Freifunk Communities erstellt, welche bereits ziemlich interessant war. Jetzt, einen Monat später, gibt es eine Aktualisierung mit Vergleich zum Vormonat.

Besonders Freifunk Paderborn kann hier stark hervorstechen, da sie es geschafft haben die Anzahl der Knoten innerhalb von nur einem Monat zu verdoppeln! Von letztem Monat noch 127 sind die Knoten bis heute auf 231 angewachsen. Dieses enorme Wachstum hat sicher damit zu tun, dass der örtliche C3 das Geld Geld für ein paar Dutzend Router vorlegt und komplett fertig konfiguriert und die “Nutzer” diese dann nur noch zum Selbstkostenpreis abholen müssen.

Neu in der Tabelle sind die Städte Hannover, Lueneburg, Mainz und Wiesbaden, welche letzten Monat noch weniger als 50 Knoten hatten und somit nicht in der Tabelle gelistet waren.

Weimar hat immer noch das beste Verhältnis von Knoten zu Einwohnern (auf ein Knoten kommen 532 Einwohner), auch wenn Paderborn (636) schon sehr nahe kommt. Von der Anzahl der Gesamt-Knoten ist Berlin mit 235 auf Platz 3, jedoch müssen damit ganze 14893 Menschen auskommen. Die Hauptstadt hat somit mit Abstand das schlechteste Verhältnis und könnte sich von Paderborn eine Scheibe abschneiden ;)

Die meisten Knoten insgesamt hat immer noch Hamburg. Die Hanseaten haben jetzt insgesamt 451 Knoten, zum Vormonat konnten sie jedoch nur um 7 zulegen.

Freifunk Knoten 6 14

Die Tabelle basiert auf den Daten von http://freifunk.net/wie-mache-ich-mit/community-finden/gegen 14 Uhr. Zur allgemeinen Erklärung von Freifunk noch dieses Video:

Oosten, EZB und der neue Osthafen (mit 360° Photosphere)

Ein Ausflug an das Gelände der EZB ist seit diesen Tagen eine gute Idee. Der Frühling kommt über Frankfurt und das Gelände rund um den alten Osthafen wird so langsam fertig. Die Glasfassade der EZB ist mittlerweile komplett fertig gestellt und auch das Gelände zwischen Bank und Main ist teilweise schon fertig gestellt.

Osthafen

Neben Wiesen, dem neuen Skatepark und mit Kränen und Schienen gestalteten Flächen gibt es dort auch ein neues Lokal, welches sich Oosten nennt. Dies setzt auf einen sehr modernen Stil in Verbindung mit Elementen des alten Osthafens. So ist in das Gebäude ein alter Hafenkran integriert, im Inneren hängen Bilder aus den späten 70er Jahren des Damals etwas heruntergekommenen Viertels.

Kran Osthafen

Das Gelände um das Lokal ist sehr weitläufig und lässt den Besucher Frankfurt aus einer komplett neuen Perspektive erleben. Diese ist neben der etwas entfernten Skyline vor allem durch die riesige Europäische Zentralbank geprägt, welche wie ein Koloss über der gesamten Gegend zu stehen scheint. Derzeit ist der vorherrschende Anblick dieser Gegend noch größtenteils durch Baustellen geprägt, in einem halben Jahr sollte dies jedoch sicher langsam fertig gestellt sein.

EZB

Besucher des Oostens werden sicher die sehr hohen Preise feststellen und sich denken, ob dies gerechtfertigt ist. Meiner Meinung nach sind sie dies nicht! Das Essen ist nicht wesentlich besser als in einem durchschnittlichen Lokal, die Preise sind jedoch im oberen Bereich angesiedelt. Ich denke man bezahlt vor allem die Aussicht, die Lage und die Location. Wer gut essen gehen möchte, ist in anderen Frankfurter Lokalen besser aufgehoben.

Ein must go ist jedoch die Dachterasse des Lokals. Diese hat eine eigene Bar – an der nur Getränke serviert werden – und man kann eine wunderbare Aussicht über Frankfurt genießen. Der Unterschied zwischen Erdboden und dem zweiten Stock ist wirklich enorm und selbst in den Abendstunden sollten Sonnenfreunde auf der Terrasse durch die über der Skyline untergehende Sonne große Freude haben. Die Preise für Getränke sind übrigens, sowohl im Lokal als auch an der Bar, okay.

Oosten Dachterasse

Insgesamt ist der “neue Osthafen” bisher ein sehr schönes Gebiet geworden und hat absolut das Potential zu einem neuen Freizeitort der Frankfurter zu werden. Ich kann es auf jedem Fall bereits jetzt empfehlen.

Um die Atmosphäre richtig einzufangen habe ich ein 360° Photosphere gemacht:

 

Links zum Thema:

Impressionen: Luminale Frankfurt 2014

Am Donnerstag habe ich mitsamt einigen Frankfurter Digital-Natives die diesjährige Luminale in Frankfurt besucht. Aufgrund der großflächigen Verteilung der einzelnen Ausstellungen konnten wir leider nur den Goetheplatz und den Palmengarten besuchen, die Osthafenbrücke und die Naxoshalle mussten wir letztenendes auslassen.

Insbesondere der Palmengarten hatte wieder sehr gelungene “Exponate” und war definitiv die 2 Euro Eintritt wert. Lange Rede, kurzer Sinn: Hier ein paar Bilder von gestern!

Luminale-2014-Goetheplatz-01

 

(Bild überbelichtet)

(Bild überbelichtet)

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Kommentarlos: Angela Merkel aka Hipster Merkel

Angela Merkel auf Borkum

 

angela merkel mustache

 

Angela Merkel auf Borkum

 

angela merkel space

 

angela merkel bklrn

Quelle, Copyright und weitere Bilder: http://hipstermerkel.tumblr.com/

Endlich: Mein erster Besuch im Skyline Plaza Frankfurt (mit Fotos)

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Inzwischen ist die offizielle Eröffnung des Skyline Plaza in Frankfurt schon einige Wochen her, doch mein Terminkalender hat es einfach nicht zugelassen, dass ich diesen wunderbaren Ort bereits vorher besuchen konnte. Heute war es nun endlich so weit und ich habe das neue Einkaufszentrum im ebenfalls derzeit neu entstehenden Europaviertel besucht.

Vorweg möchte ich darauf Hinweisen, dass die (vorwiegend auf der Dachterasse aka Skyline Garden entstandenen) Fotos lediglich schnell mit einem Smartphone gemacht wurden und daher nicht sonderlich gut geworden sind. Ich war jedoch so begeistert, dass ich trotzdem einige davon zeige.

Das Skyline Plaza ist ziemlich gut mit dem Loop 5 bei Darmstadt zu vergleichen. Sehr viele kleine oder große Geschäfte – meist Ketten – und ein Essensbereich bei dem dutzende verschiedener Läden ihr kulinarisches Angebot anpreisen. Ob Döner, Asiatisch, Bratwurst, Fastfood, Eis oder Fruchtiges, die Auswahl ist einfach enorm.

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Die Geschäfte verteilen sich auf zwei Etagen und mein Eindruck bisher war eigentlich nur einer: Es ist viel zu voll! Aufgrund der Menschenmasse habe ich mich entschlossen die Geschäfte ein anderes Mal zu besichtigen (vor Weihnachten.. hahaha) und meine Zeit dem Skyline Garden auf dem Dach des Zentrums zu widmen. Neben dem großen und durchaus akzeptablen Restaurant Alex, welches von Burgern über Schnitzel auch Currys anbietet, ist das Dach Garten oder nahezu Parkähnlich aufgebaut. Kleinere Bäume, viele Pflanzen, Rasenflächen und viel Holz und Stein lassen nur hunderte Meter von der Messe ein wirklich entspannendes Gefühl entstehen.

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Ich möchte eins klar stellen: Artikel weiterlesen »